Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Informationen, wie z.B. Packlisten für die Veranstaltungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs).

Des weiteren den Informationsbogen für Veranstaltungen bei denen Ihr Kind in meiner Obhut ist. Hier frage ich Kontaktdaten und Informationen zu Krankheiten ab. Übergeben Sie mir diesen bitte ausgefüllt und unterschrieben vor Veranstaltungsbeginn (persönlich oder vorab per E-Mail).

Informationsbogen (bitte ausgefüllt vor Veranstaltungsbeginn an mich zurück)

FuK_Informationsbogen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs)

FuK_AGBs

Ausrüstungslisten

FuK_Ausrüstungsliste Tagesbetreuung

FuK_Ausrüstungsliste Veranstaltung mit Übernachtung

Und dann noch ein paar Worte zu den Kursgebühren

Vielleicht fragen Sie sich, warum meine Kurse teurer sind als vergleichbare bei anderen Anbietern in der Region. Dafür gibt es verschiedene Gründe, zwei sind essentiell:

Anders als gemeinnützige Veranstalter, bekommt Feder und Kraut keine Förderungen, das bedeutet, die Kurse müssen sich selbst tragen. Da ich selbstständig bin, muss ich Versicherungen, Steuer (allein 1/5 der Kursgebühr geht als Mehrwertsteuer direkt ans Finanzamt), Antragsgebühren für die Waldnutzung, Materialien (Seile, Tarps, Messer, Bastelmaterialien etc.) und Löhne für meine Mitarbeiter davon zahlen, zudem soll noch ein Rest für mich übrig bleiben. Zwar ist die Wildnispädagogik (noch) nicht meine hauptberufliche Tätigkeit, aber trägt auch seinen Teil zu meinem Lebensunterhalt bei. Hinzu kommt, dass ich nicht nur die reine Kurszeit als Arbeitszeit haben, sondern immer noch Vor- und Nachbereitung. Da müssen Konzepte entwickelt werden, Materialien gepflegt, sortiert und verstaut, eingekauft, Webseite gepflegt, e-Mails und Rechnungen geschrieben werden.

Der wesentlichere Punkt aber ist: Als Wildnispädagogin und als Mensch habe ich soziale und ökologische Prinzipien, die ich nicht dem Preis opfern werde. Da ist zum einen die Qualität der Mitarbeiter – damit wir alle eine gute Zeit draußen verbringen können und auch im Notfall kein Kind alleine im Wald bleiben muss, möchte ich mich auf meine Kollegen verlassen können, sie müssen sich mit Natur und Kindern auskennen, mich unterstützen und motiviert sein und da ist es eben nicht ausreichend einen unbezahlten, womöglich fachfremden, Praktikanten oder eine Praktikantin an der Seite zu haben. Zudem finde ich, dass gute Arbeit entsprechend entlohnt werden muss und distanziere mich von den im pädagogischen Bereich oft herrschenden Löhnen – oder ist uns die Arbeit mit unseren Kindern das nicht wert?

Da ich aber auch weiß, dass sich manche Familien die Kosten schlicht und einfach nicht leisten können, möchte ich bei jedem Kurs ein paar ermäßigte Plätze (wie auch die Familienbildungsstätte) ermöglichen. Das ist das Prinzip des sozialen Ausgleichs –  Kurse von Feder und Kraut sollen keine elitäre Veranstaltung sein. Und weil es hier gerade um soziale Verantwortung geht – kommt die ökologische noch dazu. Feder und Kraut hat die Verbindung zur Natur im Fokus, das bedeutet, dass wir auch bei unserem Konsumverhalten auf Umweltschutz achten. Wo immer es geht, kaufen wir Materialien, Essen und Getränke, die biologisch, fair und bestenfalls regional produziert wurden. Das schlägt sich natürlich auch auf den Preis nieder.

Wenn sie sich fragen, ob Sie eine Ermäßigung der Kursgebühr erhalten können – zögern sie nicht, mich anzusprechen. Ich treffe dann mit ihnen eine individuelle Vereinbarung. Schön wäre es aber, wenn Sie uns im Gegenzug für eine Ermäßigung mit irgendetwas unterstützen könnten. Und bitte bedenken Sie, dass eine Ermäßigung immer zu Lasten der anderen Teilnehmer geht und im Zweifel derer, die wirklich darauf angewiesen sind.

Meine Kontaktdaten finden sie hier.